Politik nach Nummern
Hartz-IV-Opfer müssen auf Anweisung ihre Kontoauszüge vorzeigen, weil man da anhand regelmäßiger Überweisungsbeiträge für Zeitungen und Parteibeiträge ihre politische Einstellung überprüfen kann. Ach nein, sie dürfen ja den Empfänger schwärzen. Na zum Glück wissen wir, was alles so kostet in Deutschland. Hier mal die Tabelle zum Nachschlagen für den Sachbearbeiter.
| 1,50-3,00 | Parteibeitrag „Die Linke“ |
| 5,00 | Parteibeitrag CDU |
| 5,00-8,00 | Parteibeitrag SPD |
| 8,00 | Parteibeitrag FDP |
| 23,20 | Neues Deutschland |
| 31,95 | Frankfurter Rundschau |
| 37,50 | F.A.Z. |
4. Dezember 2008 um 16:07 Uhr
Jo, das ist mist. Allerdings sind die Parteibeträge bei div. Parteien in den Ortsgruppen unterschiedlich. So gibt es z.b. bei der FDP einige Ortsgruppen bei denen Arbeitslose und Harzt-IV Leute noch Ermäßigung bekommen.